Chronik des Wassersport-Club Vierwaldstättersee

2015

Die Präsidentin Carole Brunner tritt nach 5-jähriger Amtszeit zurück. Der Vizepräsident Joe Bachmann wird einstimmig zum Präsident gewählt. Die neu überarbeiteten Statuten werden einstimmig angenommen.


2014

Das Vorstandsmitglied Martin Koller hat seinen Austritt aus dem Vorstand gegeben. An seiner  Stelle wird Toni Kunz neu in den Vorstand gewählt.

 

2013

Das langjährige Vorstandsmitglied Urs Beck hat seinen Austritt aus dem Vorstand gegeben. An seiner  Stelle wird Sacha Schnyder neu in den Vorstand gewählt.

Der WCV hat seine Homepage neu aufgebaut und gestaltet und ist seit Sommer 2013 mit neuem Look online.

 

2012

Die Einsprachen gegen die Zonenplanrevision im Luzerner Seebecken werden gutgeheissen. Eine für beide Parteien zufriedenstellende Lösung wird vereinbart.

 

2011

An der 53. GV des WCV wird die Vicepräsidentin zur Präsidentin gewählt und hat die Vereinsführung übernommen. Das langjährige Vorstandsmitglied Monica Seiler hat ihren Austritt aus dem Vorstand gegeben. An ihrer Stelle wird Othmar Bühler neu in den Vorstand gewählt.

Der Verein und seine Mitglieder erheben Einsprache gegen die geplante Zonenplanrevision im Luzerner Seebecken.

 

2010

An der 52. GV im Hotel Hermitage Luzern wurden die Leistungen der abtretenden Vorstandsmitgliedern Luc Rösli, Herbert Widmer und Andy Ziegler herzlich verdankt. Neu in den Vorstand gewählt wurden Joe Bachmann und Martin Koller. Das Amt des Delegierten FSM übernimmt Ernst Möckli. Der Jahresbeitrag wurde erhöht und die Eintrittsgebühr abgeschafft.

 

Am 27. März 2010, hat uns unser geschätzter Präsiden Urs Brunner, unerwartet schnell, für immer verlassen. Vicepräsidentin Carole Brunner übernimmt die Vereinsführung.

 

2009

Markus Seiler tritt nach 9 Jahren von der Vorstandstätigkeit zurück. Für die Internetprogrammierung bleibt er weiter verfügbar. Denise Sigrist, ein langjähriges, treues Mitglied, tritt neu in den Vorstand ein.

 

2008

Der Wassersportclub Vierwaldstättersee feiert sein 50-jähriges Jubiläum mit einem speziellen Anlass im Mai auf See und in der Seeburg.

 

2004

Der Wassersportclub ergreift das Referendum gegen die Erhöhung der Bootsteuern, welche im Kanton Luzern im Rahmen des Sparpaketes eine Verdoppelung deren vorsieht. Obwohl Luzern mit Abstand der teuerste Kanton ist, wird das Referendum von den Stimmbürgern knapp abgelehnt.

 

2003

Es ist ein toller, warmer Sommer wie seit Jahren nicht mehr. Auf Ende Clubjahr tritt unser verdienter Präsident Sandro Pessina nach 10 Jahren zurück. Er wird zum Ehrenkapitän ernannt. Urs Brunner übernimmt neu das Ruder.

 

2000

Anfang Januar verunglückt René Kistler, Schiffsinspektor und Alleinunterhalter, tödlich. Die "WEISSE MÖVE" wird aufgelöst, das Cluborgan vorläufig ersatzlos gestrichen. Am 5.Dezember stirbt unser Gründermitglied Josef Ulrich. Sylvia und Bruno Burri geben nach 5 Jahren Vorstandstätigkeit die Ämter Sekretariat und Kasse weiter an Monika und Markus Seiler.

 

1999

Die Maritime-Revue wird zum neuen Cluborgan erkoren. Saisonauftakt am Karfreitag am Kaminfeuer bei Wilfried und Monika Hoffmann, Baumgarten, 34 Personen. Kulinarischer Höhepunkt wiederum das Hafenfest in der B+S Werft. Auf dem Bodensee wollen die Behörden eine Wassernutzungssteuer erheben. Alpnachersee - Schilfgürtel wird mit gelben Bojen markiert und zur Sperrzone erklärt. Auf dem Genfersee wird ein Formel I Rennen durchgeführt. Mitgliederbestand 112. GV im Motel Rex Stans. Markus Heinzer verlässt den Vorstand, neu wird Jürg Dätwyler in den Vorstand gewählt.

 

1998

Wechsel des Cluborgans vom Yachting zum Swiss Boat. Zusammen sind wir stark - unter diesem Motto lanciert die FSM eine Einsprachekampagne gegen das Projekt der Pro Natura am Neuenburgersee. Insgesamt werden über 100'000 Einsprachen gegen das Projekt eingereicht, das Teile des Neuenburgersees zum Naturschutzgebiet erklären wollte (jegliches Betreten, Baden, Segeln, Reiten etc. wäre verboten worden). Clubvermögen Fr. 22'544.70. Mitgliederbestand 119. GV in der Hermitage Luzern.

 

1997

40 Jahre WCV. Mitgliederbestand 130. Tätigkeitsprogramm; Anschiffete mit Nauenbesichtigung "Fritz". Das Hafenfest in der B+S Werft wird immer beliebter. Wir werden kulinarisch verwöhnt von Bruno Roos mit frisch zubereiteten Albelifilets. Güggeliplausch Baumgarten, Fiesta Valenciana Baumgarten, Abschiffete, Bergweekend im Lötschental organisiert von Urs und Ursula Brunner und die Chlausfeier im Clubhaus des Segelclub Tribschenhorn. An der GV Zusammenschluss der beiden Sektionen Poseidon und Aiolos. Jahresbeitrag wird beibehalten, neu Sponsorenbeiträge Fr. 120.-. Unter www.wcv.ch ist der WCV neu auch im Internet. Vorstand: Sandro Pessina - Präsi, Urs Brunner, Sylvia Burri, Bruno Burri, Jürg Hammer, Markus Heinzer, Matthias Bachmann und André Ziegler. GV im Palace Luzern, ein Hit, es klappt alles. Teilnehmerrekord 133 Personen.

 

1996

Ein Regenjahr. Willy Wyss, Ehrenkapitän stirbt im Januar. Mit ihm haben wir in 38 Jahren WCV 20 verstorbene zu verzeichnen. Unsere Aktivitäten; Anschiffete mit Demo Löschboot "Donner", Hafenfest in der B+S Werft, Güggeliplausch in Baumgarten, Johnny's Nudelpfanne, Bergwanderung Bannalp, Abschiffete mit Fahrt zur Gedenkstätte und Chlausfeier im Clubhaus des Seeclubs Luzern. Nothafen Härggis wird privatisiert. Jahresbeitrag 200.-, Eintrittsgebühr 80.-. GV Seehotel Sternen Horw, Teilnehmer 100 Personen.

 

1995

Bruno Roos, Mobiliarverwaltung in Baumgarten, meldet 10 kompl. Festtische für 80 Pers. Ehrenmitglied Eugen Ritz, Zürich, stirbt. Anschiffete auf dem Seebagger Nautilus - Apéro in der Festung Fürigen. Bootstaufe in der B+S Werft Luzern. Bergtag am Ritomsee mit 20 Pers. Abschiffete und Einweihung des neuen Seebär 2 der Bootswerft Würth Hertenstein. GV in Fürigen, beide Sektionen, 140 Pers. am Abend - Mitglieder Sektion Poseidon 107, Vermögen 15'000.- (Mitglieder Sektion Aiolos 31). Nach 28 Jahren als Sekretär verlässt Johnny Huber den Vorstand und wird Ehrenkapitän, Sylvia Burri wird Nachfolgerin. Rücktritt Miep Wyss und Alt-Kassier Tony Massetti.

 

1994

Letzte Beinschinkentour (Kommentar Huber, der fette Schinken an einem heissen Sommertag lockt keinen Hund mehr herbei!) Kurt Schürmann, Präsi und seit 19 Jahren im Vorstand, verlässt die Schweiz aus gesundheitlichen Gründen Richtung Arizona, U.S.A. Sandro Pessina wird neuer Präsi (Sektion Poseidon) Jürg Hammer Präsi Sektion Aiolos. Clubvermögen Fr. 15'000.-. Verjüngung im Vorstand durch Bruno Roos und Andy Ziegler. GV in der alten Sust in Stansstad, anschliessend im Freienhof.

 

1993

Anschiffete im Freienhof, nur 33 Pers. Techn. Tag in Baumgarten nur 70 Pers. Mondscheinfahrt ohne Mond bei miesem Wetter zur Lützelau, 33 Pers. beim Spaghettiplausch, Hüttenzauber am Arnisee verregnet und verschneit, 12 Pers. Zum ersten Mal Chlausfeier (Yachtclub LU) guter Erfolg: Statutenrevision, WCV wird in 2 Sektionen aufgeteilt. Sektion AIOLOS (die jüngeren) Sektion POSEIDON die Stammgarde. GV im Montana Luzern.

 

1992

Karfreitag 18 Pers. in Baumgarten. Technischer Tag mit "Neue Vorschriften über Bootsmotoren" lockt 70 Seefahrer nach Baumgarten - mieses Wetter. Hubertusabend in der Lützelau (Wildfpfeffer). GV im Rex Stans, Fr. 90.- p.P. Anwesend GV 60, abends 90 Personen, Mitgliederzahl 110. Eines der Gründungsmitglieder, Max Vögeli, Brunnen stirbt.

 

1991

Grosser Teilnahmeerfolg (132 Pers.) des vom WCV ausgeschriebenen technischen Tages "Das neue Binnenschifffahrtsgesetz". Fazit, 20 neue Mitglieder! Sandro Pessina neu im Vorstand. Beinschinkentour und Bootstaufe zusammen, 4 Boote getauft. Bergtag versinkt im Schnee (Göscheneralp). Willy Wyss tritt zurück und wird Ehrenkapitän, Kurt Schürmann neuer Präsi. Mit Miep Wyss die erste Frau im Vorstand. GV im Palace Luzern.

 

1990

Lärm- und Geschwindigkeitsmessungen zusammen mit der Seepolizei Luzern. 34 Boote machen im Gebiet Röhrli mit. Käptains Brunch im Sternen Horw ist kein Hit. Galaabend in der Lützelau, 86 Teilnehmer. Vorstandsausflug ins Tessin (1 Tag) zu unserem Ex-Kassier Alex Unterfinger. GV in Fürigen, Fr. 60.- p.P. 80 Teilnehmer.

 

1989

Beinschinkentag auf unserem Seeplatz in Baumgarten. 60 Personen 21 kg Schinken, 3 Büchsen Kartoffelsalat, 8 kg. Brot. Vorstandsausflug auf dem Rhein Basel-Mulhouse (2 Tage). Das neue Nutzungs- und Schutzkonzept Vierwaldstättersee wirft hohe Wellen. GV im Motel Rex in Stans, Kosten Fr. 4'600.-. Eintrittsgebühr wird gesenkt auf Fr. 80.-.

 

1988

Ein gutes Jahr. Der WCV spendet Fr. 1'000.- an die Revision des "DS Stadt Luzern". Aktivitäten; Seeräuberfäscht, Sternfahrt nach Flüelen, Chlöpferobig, Fotorally. Vorstandsreise nach Malaga, zu Gast bei Romy und Silvio Ziegler, vormals beim WCV. 80 Mitglieder, Kassa Fr. 8'300.-. GV im Palace Luzern 100 Teilnehmer, Fr. 90.- pro Person.

 

1987

30 Jahre WCV. Der Club erhält neue Statuten. Jahresbeitrag noch immer Fr. 200.- und als Geburtstagsgeschenk bekommt der WCV eine Parzelle in Baumgarten direkt am Wasser, mit Grill, Dusche und Toiletten. Fröhliche Einweihung des neuen Platzes. Der Vorstand sucht einen neuen Sekretär, da der "Alte" nach 22 Jahren "dure isch". Dank guter Überredungskunst wird er zum weiter machen überzeugt!

 

1986

76 Mitglieder. 25 Teilnehmer am modifizierten BLAUEN BAND, zusammen mit dem MCZ zum letzten Mal in der alten Harissen. Ein neuer Bootsclub wird gegründet. Der WSH (WASSERSPORTCLUB HERGISWIL). Hauptsächlich Mitglieder aus dem Hergiswiler Hafen.

 

1985

Hansruedi Windlin tritt nach 10-jähriger Präsi-Tätigkeit zurück. Für seine Verdienste wird er WCV-Ehrenkapitän. Der neue Steuermann des WCV wird Willy Wyss, Luzern. Die KAEPTENS GALA PARTY wird auf dem neuen "DS UNTERWALDEN" durchgeführt.

 

1984

90 Mitglieder. Der WCV kreiert eine eigene Weinetikette und verkauft den Clubwein mit mässigem Erfolg. Ein sehr schönes Blazer-Abzeichen wird bestellt. Das Städerried (Baggerlöcher) in Alpnach, ein beliebtes Ankerziel, wird Schutzgebiet.

 

1983

Der WCV spendet an die Renovation des "DS UNTERWALDEN" Fr. 1'000.-. Zum ersten Mal wird die KAEPTENS GALA PARTY durchgeführt (Kastanienbaum - grosse Hitze). ISLETEN, wo wir unzählige Male die Brotschinkentour durchführten, wird Surfer-Paradies. Kein Platz mehr für uns. Die BROTSCHINKENTOUR wird in den TELL Kehrsiten verlegt. Vertilgt werden 23 kg Rollschinken à Fr. 15.-.

 

1982

Die LU-Behörden erteilen die Bewilligung für Motorbootrennen auf dem See nicht. Damit sind Motorbootrennen auf unserem See "gestorben". Das Rennboot im Clubsignet wird ersetzt durch ein stilisiertes Motorboot. Mitgliederzahlt 96 und 5 Ehrenmitglieder.

 

1981

Der WCV erhält eine modifizierte Clubmütze. Unser Club-Original Walti Kyburger wird still und fast unbemerkt in Wiedlisbach beigesetzt. Der WCV spendet ans neue Bootshaus des Ruderclubs Luzern. Josef Ulrich, nun Hotelbesitzer in der Lützelau, unternimmt nochmals einen Anlauf für internationale Motorbootrennen. Alle Clubs am See sind dagegen. Josef Ulrich gründet den Rennsportclub Weggis. Nach einigen Geburtswehen tritt das neue eidg. Binnenschifffahrtsgesetz in Kraft.

 

1980

Das BLAUE BAND wird regional ausgeweitet und zusammen mit dem neugegründeten MCZ (Motorbootclub Zentralschweiz) durchgeführt. 130 Personen an 1. August-Feier in Kehrsiten.

 

1979

91 Mitglieder. BLAUES BAND nur noch alle 2 Jahre. Die WEISSE MÖVE meldet schlechte Fahrmoral. Herbert Vollenweider sen. Gersau wird auf dem letzten Gang begleitet.

 

1978

87 Mitglieder. Der Konjunktureinbruch zeigt sich beim Verein und auf dem See. Nur 11 Teilnehmer am BLAUEN BAND. Die WEISSE MÖVE versendet 80 Mahnungen an Böötler.

 

1977

Das BLAUE BAND erstmals wegen Teilnehmermangel ausgefallen. Die aktive "Alte Garde" macht einer neuen Generation Motorbootfahrer Platz. Am 5. Nov. Wird am Unfallort von Willy Infanger sen. an der unteren Nase eine grosse Erinnerungstafel angebracht. Die Einweihungs-Laudatio hält Ruedi Herzog, Alpnach. Seitdem wird jedes Jahr um Allerheiligen dort allen verstorbenen WCV'lern gedacht.

 

1976

Willy Infanger jr. wird FSM-Präsident. Der legendäre "Kaptain Spinnsch dänn du" (Willy Hänsli) verlässt uns und die Schweiz Rtg. Spanien. Luzern erhöht die Bootssteuer auf Fr. 2.- pro PS. Auf der nächtlichen Heimfahrt im Nebel verunglückt unser Ehrenpräsident Willy Infanger sen. an der unteren Nase. 26 Mitglieder und die Polizei suchen die Unfallstelle ohne Erfolg ab. So ruht unser geschätzter Willy Infanger sen. im Vierwaldstättersee.

 

1975

Ein Jahr, an dem fast alle Anlässe verregnet wurden. Die Statuten werden revidiert und der Tätigkeit ohne Rennsport angepasst. Der allseits beliebte Vize José Brodard, Rest. Kaptain Joe in Stansstad wird zu Grabe getragen.

 

1974

Nach 7 Jahren als Clubobmann tritt Willy Infanger sen. zurück und wird der erste EHREN-Präsident des WCV. Hansruedi Windlin aus Kerns wird Nachfolger.

 

1973

120 Mitglieder - das Rekordjahr. 25 Boote am Start zum BLAUEN BAND. Aber auch Wirrwarr um die Motorboote auf unserem See. Neue einschränkende Massnahmen treten in Kraft. Der WCV gibt den Ansporn zur Gründung der WEISSEN MÖVE.

 

1972

Das Jahr des Aiolos. 2 Anlässe total "vom Winde verweht". Zum letzten Male die WASSERSKIMEISTERSCHAFTEN des WCV. Der Widerstand gegen die Motorboote regt sich. Der WCV tritt der Aktion "SAUBERER WASSERSPORT" bei und zahlt pro Mitglied Fr. 10.-.

 

1971

Ein Sonnenjahr. Sepp Zürcher (ein Gründungsmitglied) tritt zurück. Die HOCHZEIT DES JAHRES mit der schwimmenden Hochzeitskutsche und einem Vorstandsmitglied als Bräutigam entpupp sich als der Bluff des Jahres.

 

1970

101 Mitglieder. Willy Infanger sen. Führt das HOBBYKOCHEN für Seemänner ein. Eine Dame gewinnt das einmalige Velorennen Stansstad - Obermatt vor allen Männern.

 

1969

Eine Delegation mit Willy Infanger senior, junior und dem Vice Johnny Huber besichtigen in BANDOL (franz. Riviera) einen 2-Master auf die Eignung als Club-Ferienboot im Mittelmeer. Es war ein "Trümmerhaufen", auf den gerne verzichtet wurde.

 

1968

91 Mitglieder (davon 49! Neueintritte) Willy Infanger sen. Wird Präsident. Max Vögeli Ehrenmitglied. Es wird erwogen, die Obermatt-Schiffshütte als Clublokal für Fr. 600.- jährlich zu mieten. Willy Infanger jr. / René Camenzind und J. Huber nehmen mit Erfolg am Internationalen Boots-Rally in Locarno teil.

 

1967

Zum 1. Mal wird die BROTSCHINKENTOUR in die kleine einsame ISLETEN-Beiz gestartet. Dem Kassier Alex Unterfinger wird die Clubkasse geklaut. Max Vögeli tritt ab.

 

1966

Der Jahresbeitrag wird auf Fr. 80.- erhöht. Leo Wick und Karl Lüönd (heute Chefredaktor in Zürich) werden Delegierte der FSM (unserem Schweizer Dachverband).

 

1965

Der WASSERSPORTCLUB BRUNNEN ändert den Namen in WASSERSPORT-CLUB VIERWALDSTÄTTERSEE mit Sitz in Brunnen. Keine Passivmitglieder mehr im Club. Josef Ulrich wird Ehrenmitglied. Fahrer mit mehr als 2‰ Alkohol im Blut werden am BLAUEN BAND nicht mehr zugelassen!

 

1964

Max Vögeli Brunnen wird Präsident. Willy Infanger sen. wird Vize und führt in der Affenbar im Hotel Hellerbad das Links-Anstossen ein. Abwendung vom Rennbetrieb. Das BLAUE BAND wird erstmals als Geschicklichkeitsfahrt mit Erfolg durchgeführt.

 

1963

Wegen Ansporn zum schnellen Fahren und zu starkem Lärm, verbietet die Polizeidirektion NW das BLAUE BAND. Josef Ulrich, 6 Jahre Präsident des Clubs, tritt zurück.

 

1962

Motorboot-Rennen nur noch im Rahmen des Clubs (Ennetbürgen - Hergiswil) Start der Sportboote um das BLAUE BAND VOM VIERWALDSTÄTTERSEE. Das Nachtessen an der GV im Hotel Hellerbad Brunnen kostete mehrgängig pro Person Fr. 14.-

 

1961

Ruhiges Jahr wegen Verhören, Augenscheinen und Aussprachen mit den Gerichtsinstanzen. Neue Lärmvorschriften auf dem See für offene Auspuffe (90 Phon!)

 

1960

Wieder ein Rennen vor Sisikon. Dabei fuhr ein Rennfahrer mit einem 100 PS-Motor als Antrieb ins Ufer und tötete einen Knaben. Ende der Internationalen Rennen.

 

1959

Im September wurde ein Internationales Motorbootrennen vor Sisikon ausgetragen. 5'000 Zuschauer, zum Teil mit Autos verstopften die Axenstrasse total. Die vielen Gratis-Gaffer hinterliessen dem Club ein Defizit von Fr. 2'584.-.

 

1958

Am 2. August gründeten im Parkhotel in Brunnen 18 Anwesende den WASSERSPORTCLUB BRUNNEN (Vierwaldstättersee - Zugersee - WCB). Initiant war der Motorboot-Rennfahrer Josef Urich aus Sisikon. Schon am 12. Oktober wurde das erste Motorbootrennen mit Renn- und Tourenbooten gestartet.